Mit Final Fantasy XV haben die Entwickler von Square Enix bereits den nächsten Ableger der epischen Rollenspielreihe in der Entwicklung. Dieser soll allerdings weitaus zugänglicher als seine Vorgänger werden. Das gab Hajime Tabata, seines Zeichens Game Director hinter Final Fantasy XV, vor Kurzem in einem Interview mit dem Online-Portal Eurogamer bekannt.

„Ich möchte Final Fantasy XV etwas zugänglicher machen”, erklärte der Macher. “Natürlich wird es eine gewisse Spieltiefe geben, allerdings möchte ich es so gestalten, dass die Spieler ihre Zufriedenheit leichter aus dieser Tiefe schöpfen können.”

So werden die Spieler beispielsweise die offene Welt von Final Fantasy XV in einem Auto erkunden können, das auf Wunsch auch selbständig zu gewünschten Orten fahren kann.

Auch an den Kämpfen hat man gearbeitet. Wie Tabata anmerkte, wird er selbst nicht jünger und möchte keine hektischen Tastenkombinationen mehr ausführen müssen, um bestimmte Attacken auszulösen. Daher möchte er bei den Kämpfen im Spiel mehr auf eine einfachere Steuerung und die künstliche Intelligenz der Begleiter setzen.

Für das Spiel hat sich Tabata hohe Ziele gesetzt. “Persönlich arbeite ich an Final Fantasy XV, um daraus das emotionalste Final Fantasy-Spiel zu machen, an dem ich je gearbeitet habe. Mein Ziel ist es, dass die Leute das Spiel spielen und denken, dass es das beste Final Fantasy ist, das sie je gespielt haben”, so der Entwickler.


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