Bereits Ende August kündigte der Entwickler und Publisher Electronic Arts an, künftig stärker gegen Cheater und Gold-Seller vorgehen zu wollen. Da das Handelssystem im FIFA Ultimate Team-Modus in der Vergangenheit des Öfteren für illegale Zwecke missbraucht wurde, hat das Unternehmen dieses in FIFA 15 kurzerhand gestrichen.

„Obwohl einige ehrliche Spieler diese Funktion nutzten, um mit Freunden zu handeln, wurde sie auch von den Münzverkäufern als eine der Methoden dafür verwendet, um Münzen zu verkaufen und zu verschieben. Auch Account-Phisher haben die Handelsangebote missbraucht, indem sie gestohlene Spieler und Münzen auf andere Accounts übertrugen, nachdem sie unrechtmäßig Zugriff auf FUT-Spieleraccounts erhielten“, heißt es im offiziellen Statement zu dem Thema.

Als weitere Maßnahme wurde mit FIFA 15 nun auch die Anzahl gleichzeitig offener Gebote im Auktionshaus auf 50 beschränkt. Wer zudem die FUT-Web-Applikation nutzen möchte, wird sich künftig zuerst über Origin einloggen müssen.

Durch diese Maßnahme will EA auch das sogenannte „Bid Bumping“ verhindern, bei dem die Gold-Seller mit anderen Accounts auf ihre eigenen Artikel bieten, um den Endpreis in die Höhe zu treiben. “Es war eine harte Entscheidung, aber das ist der richtige Schritt, um die Sicherheit zu verbessern, den Betrügern die rote Karte zu zeigen und FUT sicher für alle FIFA-Fans zu halten”, so die Entwickler.


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