Nachdem Ubisofts Creative Director Alex Hutchinson kürzlich via Twitter die Spielzeit des kommenden Ego-Shooters Far Cry 4 verriet, hat er sich nun auch zur Auflösung und der Framerate der PS4-Version geäußert und damit gleich bei einigen Fans für Unmut gesorgt. Demnach wird das Spiel auf Sonys aktuellen Konsole zwar eine native Auflösung von 1080p bieten, die Framerate wird allerdings auf 30 Bilder pro Sekunde begrenzt sein.

Ein paar der Spieler haben Hutchinson daraufhin auf die Aussage von Alex Amancio, dem Creative Director hinter Assassin’s Creed Unity, hingewiesen, die er vergangene Woche in einem Interview mit Tech Radar tätigte. Dieser merkte im Verlauf des Gesprächs an, dass man bei Assassin’s Creed Unity von Beginn an 30 Bilder pro Sekunde als Ziel hatte, um den Titel etwas “filmischer” wirken zu lassen, während die 60 FPS eher für einen Shooter gut wären.

Natürlich ist auch diese Aussage reiner PR-Unsinn, da weniger Frames aus technischer Sicht keine Vorteile in einem Spiel bringen und eher einen bewusst getroffenen Kompromiss darstellen, um aufgrund begrenzter Leistung der Konsolen keine Abstriche bei der Grafik machen zu müssen. Der Punkt, dass 60 Frames und mehr ein Optimum für einen Ego-Shooter darstellen, ist jedoch vollkommen richtig. Der Ärger der Spieler ist also mehr als berechtigt.

Was die Xbox One-Version in puncto Auflösung und FPS bieten wird, ist derzeit noch nicht bekannt. Dass die Umsetzung für die Redmonder-Konsole eine höhere Framerate bieten wird, ist eher unwahrscheinlich, viel interessanter ist daher eher die Frage, ob die Microsoft-Fans ebenfalls in der Genuss einer 1080p-Auflösung kommen werden.

Hierzulande wird Far Cry 4 ab dem 18. November 2014 für PC, sowie die alten und neuen Konsolen von Sony und Microsoft im Handel erhältlich sein.


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