ESO - Reise nach KalthafenAm 04.04.2014 feierte das MMORPG The Elder Scrolls Online aus dem Hause ZeniMax sein offizielles Release. Zur Überraschung vieler setzten die Entwickler auf ein traditionelles Abo-Modell und schlugen nicht etwa den Free2Play-Weg ein. Doch hat sich dieser Schritt ausgezahlt? Ein Marktforschungs-Unternehmen hat nun angebliche Abonnentenzahlen veröffentlicht.

Bezüglich der Zahl der aktiven ESO-Abonnenten schwiegen sich die Entwickler bisher aus, offizielle Angaben zum Thema gibt es nach wie vor nicht. In seinem aktuellen Digital Games Report mit Schwerpunkt auf Abo-basierten MMOs ging das New Yorker Unternehmen SuperData Research nun allerdings auf das Thema ein.

Neben einer Liste der Top 10-MMOs mit Abo-Modell des vergangenen Jahres (Platz 1: WoW, Platz 2: Lineage 1, Platz 3: TERA) nennt SuperData darin auch die angeblichen Abo-Zahlen für ESO mit Stand von Juni 2014. Demnach hatten vergangenen Monat 772.374 Spieler das MMORPG abonniert – laut SuperData ein eindeutiges Zeichen, dass die Abo-Strategie funktioniert.

Unklar ist allerdings, wie SuperData auf diese Zahl kommt, Angaben zur Herkunft werden nicht gemacht. Bei seinen Studien beruft sich das Unternehmen offenbar normalerweise auf von Entwicklern, Publishern und Payment Services gesammelten Daten – so heißt es zumindest im Kleingedrucken der Top 10-Liste.


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