End of Nations Panzer bei NachtIm Interview mit Ten Ton Hammer sprach Lance James, Community Manager von End of Nations, über verschiedene Aspekte des Free2Play-MMORTS und betonte dabei u.a. auch, dass das Spiel nicht direkt mit StarCraft 2 konkurrieren werde.

Eine Sache, die James im Interview schnell klarstellte: End of Nations wird StarCraft 2 nicht ersetzen. Der Spielstil sei so unterschiedlich, dass die beiden Spiele nicht in direkte Konkurrenz treten würden. In End of Nation werden nicht 100 Aktionen pro Minute benötigt, um mithalten zu können. Die Möglichkeit durch Schnelligkeit herauszustehen bestehe allerdings trotzdem und besonders wenn die Armee größer ist werden mehr Aktionen pro Minute nötig sein.

Auch auf das Thema Matchmaking kam Lance James zu sprechen. Das Matchmaking-System von End of Nations basiert auf den Skill-Leveln, das bedeutet du triffst auf Gegner, die sich etwa im gleichen Level-Bereich befinden. James merkte auch an, dass das Spiel innerhalb einer Stunde zu lernen ist, aber um es meistern und mit den Besten konkurrieren zu können, werde man Hunderte Stunden brauchen.

Außerdem wird gerade darüber diskutiert, dass man seine vor dem Spiel gewählten Einheiten mitten im Match wechseln kann. Leider gibt es aber auch eine schlechte Nachricht, denn voraussichtlich wird es im Spiel keine Zuschauer- und Replay-Funktionen geben. Das Problem liegt laut James an der MMO Code-Basis, die Replays einfach nicht wirklich gut unterstützt. Das ganze Interview mit James kannst du bei Ten Ton Hammer lesen.


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