David Brabens Weltraum-Simulation Elite: Dangerous wird als der aktuell ärgste Konkurrent zu Chris Roberts Kickstarter-Wunder Star Citizen gehandelt. Doch während das Team hinter Roberts noch an seinem zweiten Modul-Werkelt, um demnächst die Dogfights im Spiel zu ermöglichen, wurde die Elite: Dangerous Alpha mit dem neusten Update bereits auf Version 3.0 gehievt.

Das, wovon die Unterstützer von Star Citizen heute noch träumen, während sie durch den detailliert gestalteten Hangar laufen, ist in Elite: Dangerous bereits seit einer Weile möglich. Zwar hat David Braben mit seiner Crowdfunding bei weitem nicht die Summe erreicht, die dem Team von Chris Roberts zur Verfügung steht, jedoch scheint dies kein großes Hindernis zu sein, um bereits eine spielbare Version des Titels in die Alpha zu schicken.

Und diese wurde am vergangenen Donnerstag mit einem neuen Update auf die Version 3.0 gehoben. Der Patch bringt auch gleich einige interessante Neuerungen und Verbesserungen mit sich, darunter auch die Möglichkeit, das eigene Schiff mit zahlreichen Dingen, wie etwa einem Frachtscanner, den Wärmetauschern, oder einer Vielzahl an verschiedenen Waffen auszustatten.

Des Weiteren ist es ab sofort möglich, das eigne Schiff zu reparieren, weshalb die Weltraum-Kampfpiloten in brennenden Situationen den rechtzeitigen Rückzug als Möglichkeit in Betracht ziehen sollten. Die Reparatur eines Schiffes soll nämlich weitaus günstiger sein, als der Erwerb eines neuen.

Apropos Schiffe: Wer genügend Zaster auf der hohen Kante hat, darf mit Update 3.0 auch das neue Schiff Marke Cobra MK III in der Faulcon De Lacy-Werft erwerben. Eine der größten Neuerungen des Update ist allerdings die Möglichkeit, mit dem eigenen Fluggerät an den Weltraum-Simulationen anzudocken. Wie das Ganze funktioniert, zeigen die Macher in einem neuen Video. Viel Spaß!

Elite: Dangerous Alpha Phase 3.0 – Docking Tutorial


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