Schon bald soll die Großstadt-Simulation RamaCity in die Open Beta starten! Wie die aktuelle Closed Beta läuft, wie lange am Spiel schon entwickelt wird und welche besondere Idee RamaCity zu Grunde liegt.. das alles und einiges mehr verriet Roman Salomon jetzt in einem Interview, das das PR-Team von Bigpoint mit dem RamaCity-Producer führte.

Bigpoint: Hallo Roman, du bist Producer von RamaCity. Erst mal ein paar Worte zu dir: Was ist deine Aufgabe bei Ramacity, was hast du davor gemacht?

Roman: Ich bin als Producer für die Strategie des Spiels verantwortlich, schau also, dass es immer in die richtige Richtung geht – und halte meinen Kopf hin, wenn es nicht klappt 😉
Bevor ich Producer für RamaCity wurde habe ich Gamedesign studiert, bin dann frisch von der Uni eingestellt worden und hab die Chance bekommen, RamaCity zu machen.

Bigpoint: RamaCity ist ja gegenwärtig in der „internen Closed Beta“ – was genau darf man darunter verstehen?

Roman: Die interne Closed Beta ist ein bisschen kuscheliger, kleiner gehalten, so dass wir eine sehr kontrollierte Masse an Spielern haben, von denen wir uns sehr viel Feedback holen können. Auf diesem Weg gucken wir, was dem Spiel noch fehlt, was wir verbessern müssen, um dann bei Null starten zu können ohne eine größere Zahl Spieler zu enttäuschen.

Bigpoint: Welches Feedback aus der Closed Beta hat euch am meisten überrascht?

Roman: Die große Überraschung war eigentlich, wie viel positives Feedback schon gekommen ist! Damit sind wir natürlich sehr glücklich und konnten die Zeit jetzt nutzen, um alles glatt zu bügeln und sogar noch ein Feature mehr als geplant zu integrieren.

Bigpoint: Wie lange entwickelt ihr denn jetzt schon genau an RamaCity, wie groß ist das Team hinter dem Spiel?

Roman: Das Team ist während der Zeit natürlich gewachsen. Das Projekt begann schon mit der ersten Konzeption, bevor ich angefangen habe… ich selbst bin jetzt seit sechs Monaten bei RamaCity dabei.

Bigpoint: Es gibt ja schon viele Städtebauspiele. Welche besondere Idee liegt Ramacity zugrunde?

Roman: Tatsächlich ist RamaCity als Social Game-Idee schon entstanden, bevor ähnliche Spiele online waren. Wir hatten die Idee also davor oder zumindest gleichzeitig. Wir wollten uns aber gar nicht aufgrund anderer Spiele auch ins Städtebauszenario begeben. Wir finden einfach, dass das ein sehr offenes Szenario ist, das einem als Entwickler sehr viele Möglichkeiten gibt, kreativ zu sein. Ein Farm- oder Zoo-Spiel hat zum Beispiel auch sicher sehr viele Reize, aber eine Stadt als Spielort ist einfach sehr offen. Städtebauspiele sind außerdem auch bei älteren Spielern und auch der männlichen Zielgruppe sehr beliebt.

Bigpoint: Kannst du uns ein paar Details zum Spiel verraten – wie viele Gebäudetypen gibt es etc.?

Roman: Eine der Hauptaufgaben bei RamaCity wird es sein, eine Stadt zu bauen, die nicht nur schön sondern auch effizient ist. Es geht darum, die verschiedenen Gebäudetypen wie Wohnhäuser, Industriegebäude, Verkaufs- oder Freizeitgebäude möglichst sinnvoll anzuordnen. Meine Urbis, die Stadtbewohner, wollen in ihrer Nachbarschaft möglichst viele Freizeitangebote haben, also nicht unbedingt neben der Fabrik oder dem Atomkraftwerk wohnen. Der Spieler wird dabei vor die Herausforderung gestellt, seine Stadt häufig umzustellen und zu verbessern, damit sich die Bewohner wohl fühlen. Und dann natürlich neue Gebäude freischalten und entdecken.

Bigpoint: Welche Rolle spielen denn eigentlich die Urbis genau?

Roman: In erster Linie sollen die Urbis die Welt, die der Spieler erschaffen hat, mit Leben füllen und dem Spieler Feedback geben, was er getan hat; gefällt ihnen, was du gebaut hast oder sind sie eher unglücklich damit – wieder das Beispiel „Wohnen am Atomkraftwerk“. Wir wollen gerne in Zukunft die Urbis immer weiter in den Mittelpunkt des Spiels setzen. Sie sollen also nicht nur aktiv sagen, was ihnen passt oder nicht passt, und Wünsche zum Beispiel in Form von Quests äußern. Wir wollen dahin kommen, dass die Spieler ihren eigenen Urbi erstellen können und mit diesem Urbi mit ihren Freunden interagieren. Viel mehr wollen wir dazu aber jetzt noch nicht verraten….

Bigpoint: Zu guter Letzt: Was sollten Spieler in RamaCity deiner Meinung nach unbedingt ausprobieren? Irgendein Geheimtipp?

Roman: Was uns von vielen anderen Spielen unterscheidet ist, dass wir dem Spieler viele Möglichkeit geben, die Stadt individuell zu gestalten. Das beinhaltet nicht nur, wie man die Gebäude individuell platziert, sondern auch, dass man mehr Möglichkeiten hat als „Ich hab hier zwölfmal das Haus und es sieht immer gleich aus“. Deswegen haben wir dem Spieler die Möglichkeit gegeben, die Farben der Gebäude anzupassen, so wie es ihm gefällt. So kann er zum Beispiel ein rosa Viertel bauen oder ein blaues, ein buntgemischtes… das kann er dann seinen Freunden zeigen und sagen: Schau her, das ist meine Stadt, so sieht keine andere aus!

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