Electronic Arts LogoDie Wahl zum schlechtesten Unternehmen 2013 ist gelaufen. In einem erbitterten Kampf zwischen dem Entwickler und Publisher Electronic Arts und der Bank of America konnte sich der Software-Gigant auf beeindruckende Weise durchsetzen und den Titel als gewieftester Kundenpreller ein zweites Mal in Folge mit nach Hause nehmen.

Ein sichtlich gerührter Peter Moore, seines Zeichens Chief Operating Officer bei Electronic Arts, äußerte sich bereits im Halbfinale zum unaufhaltsamen Siegeszug des Unternehmens an die Spitze der Abstimmungsliste und bedankte sich vor allem bei den homophoben Firmen und jammernden Fans, die diesen Erfolg erst möglich machten. Das Unternehmen stellte aber auch seine eigenen Leistungen nicht unter den Scheffel und gab zu, dass man sich den Titel dank dem grandiosen Start von SimCity und dem Ende von Mass Effect 3 mühevoll erarbeitet habe.

Auch der Preisverleiher, das US-Magazin Consumerist, hielt eine flammende Rede auf das Unternehmen und stellte dessen besten Leistungen zur Schau. Alles in allem also ein glamouröser Abend, der vor allem den Stellenwert von Electronic Arts bei den Endverbrauchern eindrucksvoll unterstreicht. Wir sind gespannt, ob der Konzern seinen Titel auch nächstes Jahr erfolgreich verteidigen kann.


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Kommentare zu "EA: Zum zweiten Mal in Folge zum schlechtesten US-Unternehmen gewählt"

Absolut verdient, wie man der Meinung sein kann alles ist doch tutti und die Leute sollen sich mal alle nicht so haben, zeugt von einer Ignoranz sondergleichen.
Ich hatte mir mal vor Kurzem wieder ein zwei Jahre altes Video von mir angeschaut. Man war das schlecht, für heutige Maßstäbe.
Wäre ich EA würde ich jetzt behaupten das es nicht meine Schuld ist, sondern die meiner nackten Freundin die damals immer vor mir rum gesprungen ist als ich das Video gemacht habe.
Aber die meisten großen Spiele-Firmen geben heutzutage keine Fehler mehr zu. Lieber mit wehenden Fahnen untergehen, als auch nur einen Zentimeter zurückzuweichen. Ich finds Schade dass diese Geschäftsgebaren auch schon ihren Weg in diesen Teil der Unterhaltungsindustrie gefunden haben.