Mit EA Sports UFC bringt der Entwickler und Publisher Electronic Arts schon im kommenden Monat eine vielversprechende Mixed Martial Arts-Simulation auf den Markt. Wenige Wochen vor der Veröffentlichung meldet sich nun Assistant Producer Jazz Brousseau zu Wort, um in einem aktuellen Interview über das Matchmaking-System und die Strafe für Rage-Quitter zu plaudern.

Das Problem dürfte jeder, der schon mal kompetitive Spiele gespielt hat, bestens kennen: Oft trifft man auf Spieler, die schon bei der geringsten Aussicht auf eine Niederlage entweder die Runde verlassen, oder einfach einen Disconnect vortäuschen, sobald sie mehr als einmal innerhalb einer Partie ausgeschaltet werden. Diese sogenannten “Rage-Quitter” sind ein Problem, da sie in wettbewerbsorientierten Spielen anderen den Spielspaß rauben.

Gegen dieser Art von Online-Drückebergern will Electronic Arts in EA Sports UFC besonders hart vorgehen, wie Brousseau nun in einem Gespräch mit PlayStation Lifestyle verriet. Demnach will man Teilnehmer, die wiederholt einen Disconnect vortäuschen, für eine Weile vom Matchmaking ausschließen, so dass diese für die Dauer der Strafe keine Möglichkeit haben, andere Spieler für eine Spielpartie zu finden.

Bevor jedoch das passiert, will man solche Spieler genau beobachten, um auszuschließen, dass es sich dabei nicht um ein wirkliches Verbindungsproblem handelt. Wer sich das Verlassen mitten im Kampf jedoch zur Gewohnheit macht, kann unter Umständen auch permanent gebannt werden. EA Sports UFC wird ab dem 20. Juni 2014 für Xbox One und die PlayStation 4 im Handel erhältlich sein.


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