Logo von EAPublisher EA wurde von den Lesern des US-Blogs The Consumerist zur „Worst Company In Ameria 2012“ gewählt. Abgegeben wurden bei der diesjährigen Wahl mehr als 250.000 Stimmen, im Finale setzte sich EA schließlich mit 64,03% gegen die Bank of America als schlechtestes Unternehmen durch.

Allen, die die Tatsache, dass ein Videospielunternehmen als schlechtestes Unternehmen Amerikas ausgezeichnet wird als unnötig bezeichnen, erklärt The Consumerist, dies sei genau die Haltung, die es Leuten erlaube, die Beschwerden zu ignorieren, während Unternehmen wie EA den Kunden das Geld aus der Tasche ziehen.

Es habe zahlreiche Anschuldigungen gegeben, dass Unternehmen wie EA Spielinhalte bewusst zurückhalten würde mit der Absicht, später dafür Geld zu verlangen. Es sei eine Sache, ein Spiel mit neuen Inhalten zu unterstützen, die das Geld wert seien, eine andere jedoch, ein minderwertiges und mitunter kaputtes Produkt mit der Einstellung auf den Markt zu bringen, dass die Probleme später behoben und damit gleichzeitig noch Geld verdient werden kann.

EA wird nun die Auszeichnung „Golden Poo“ erhalten, einen goldenen Award in Form eines Kothaufens. Auf die Ernennung zum schlechtesten Unternehmen Amerikas reagierte EA-Sprecher John Reseburg laut GamesIndustry mit den Worten „Wir sind uns sicher, dass Bankchefs, Öl-, Tabak- und Waffenunternehmen alle erleichtert sind, dass sie dieses Jahr nicht auf der Liste standen. Wir werden auch weiterhin preisgekrönte Spiele und Services anbieten, die von mehr als 300 Millionen Menschen weltweit gespielt werden“.


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Veröffentlicht in: News

Kommentare zu "EA: Publisher zur „Worst Company In America 2012“ gekürt"

find ich richtig so Ea soll daraus lernen!