Mit dem Open-World Survival-Horror-Shooter Dying Light will das polnische Entwicklerstudio im März dieses Jahres einen neuen plattformübergreifenden Titel auf den Markt bringen. Wie Techlands Producer Tymon Smektala vor Kurzem in einem aktuellen Interview verriet, sieht man die Multiplattform-Umsetzung des Spiels als eine willkommene Herausforderung für das Entwicklerteam.

Für Entwicklerstudios bedeuten die Multiplattform-Titel immer einiges mehr an Aufwand, da nicht nur die Technik, sondern auch sämtliche Features und Funktionen im Spiel an die jeweilige Plattform angepasst werden müssen, um eine optimale Spielerfahrung zu gewährleisten. Für die Mannen von Techland bedeutet eine solche Umsetzung jedoch auch die Chance, sich selbst als Entwickler herauszufordern.

In einem Gespräch mit dem Online-Portal Examiner erklärte Smektala: “Wir haben die Produktion von Dying Light mit dem Gedanken im Hinterkopf geplant, dass der Titel in der Übergangszeit der ganzen Branche erscheint. Wir haben also den gesamten Prozess entsprechend gestaltet. Wir haben bereits früh entschieden, dass wir Spielmechaniken erfinden müssen, die zwar frisch und originell, jedoch auch auf beiden Konsolengenerationen umsetzbar sind und das wir eine Engine brauchen, die zu all diesen Plattformen passt und sie unterstützt.

“Wir glauben fest dran, dass die Freiheit der natürlichen Bewegung eine echte Next-Gen-Erfahrung liefert, auch auf der PlayStation 3 und Xbox 360, aber wir wissen auch, das unsere Technologie die grafischen Vorteile der aktuellen Spielgeräte maximal ausreizen kann. Mit anderen Worten: Wir könnten den generationsübergreifenden Zeitraum als eine Belastung ansehen, aber wir sehen es eher als eine Gelegenheit an, um uns sowohl in Sachen Gameplay, als auch beim technischen Design selbst herauszufordern”, so der Macher.

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