Tymon Smektala, seines Zeichens Producer beim polnischen Entwicklerstudio Techland und aktuell für den kommenden Survival-Horror-Shooter Dying Light verantwortlich, hat im Zuge eines aktuellen Interviews ein paar Details zu dem Tag- und Nachtwechsel im Spiel verraten. Laut Smektala soll sich die Spielerfahrung in der Nacht gravierend verändern.

Demnach wird sich Dying Light am Tage eher wie ein traditionelles Zombie-Spiel anfühlen. Der Spieler erkundet die Umgebung, erledigt die wandelnden Untoten und sucht sich die Vorräte zusammen. In der Nacht jedoch soll sich die Spielerfahrung intensivieren, da hier die wirklich gefährlichen Monster aus dem Unterholz kriechen. “Sie sind schlau, schnell, wendig und extrem gefährlich”, erklärt Smektala. “Du wirst also innerhalb kürzester Zeit vom Jäger zum Gejagten.“

„Das Gute daran ist, dass diese beiden Rollen, obwohl sie so unterschiedlich ausfallen, für den Spieler gleichermaßen befriedigend sind, so dass man sagen kann, man hat zwei Spiele in einem. Es stimmt gewissermaßen, dass wir unseren Fans wirklich viel Umfang liefern, aber wir haben es geschafft, diese beiden Gameplay-Erfahrungen zu einem stimmigen Ganzen zu verknüpfen”, so der Macher.


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