Mit Dying Light hat das polnische Entwicklerstudio Techland einen vielversprechenden Horror-Survival-Shooter in der Mache, der des Öfteren von Fans und Fachpresse als eine Mischung aus erstem Techland-Projekt Dead Island und EAs Mirror’s Edge beschrieben wird. Genau diese Beschreibung wird laut den Entwicklern dem Spiel nicht gerecht.

Wie der verantwortliche Produzent Tymon Smektala in einem Gespräch mit Ausgamers verriet, ist der Titel weitaus mehr als nur eine Mischung aus den beiden oben genannten Spielen. „Ich denke, es ist bequem, das zu sagen. Wenn man sich ein Spiel anschaut und es bietet Zombies und ist Nahkampf-basiert, dann ist es gleich Dead Island. Dann schaut man es sich nochmal an und sieht diese Free-Running-Aspekte, und schon ist es Mirror’s Edge.“

„Natürlich geht diese Beschreibung in Ordnung, und sie deckt die Grundlagen von Dying Light ab, aber ich persönlich mag diese Beschreibung nicht, weil sie nur einen sehr kleinen Teil des Bildes erfasst, das wir hier zu zeichnen versuchen…”

“Mirror’s Edge war wirklich ein Spiel, das vielen die Augen geöffnet hat, aber obwohl es so aussah, als wäre es in einer offenen Welt angesiedelt, war es doch ein lineares Spiel mit nur wenigen Objekten, mit denen man interagieren konnte.”

“Mit der aktuellen Version von Dying Light und wie sich diese aktuell spielt, bin ich ziemlich glücklich. Man wird nicht wirklich eingeschränkt. Man kann sich einen Weg suchen, wie man die Umgebung passieren möchte und diesen Weg dann auch tatsächlich beschreiten, sofern es einem realistisch erscheint, dass man dorthin gehen kann”, so Smektala anschließend.


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