Wie Evolution Studios bereits im Mai dieses Jahre verriet, wird die kommende Renn-Simulation DriveClub zwar in einer nativen Auflösung von 1080p über die Bildschirme der Spieler flimmern, die Framerate wird sich allerdings auf 30 FPS beschränken. In einem aktuellen Interview hat der Game Director Paul Rustchynsky nun die Gründe hinter dieser Entscheidung erläutert.

In einem Gespräch mit dem britischen Videospielemagazin EDGE sagte Rustchynsky, dass es bei der Erschaffung eines Spiels um die richtige Balance geht, da nur eine bestimmte Menge an Features auf einer Spieleplattform realisiert werden kann.

Die Arbeit mit der PlayStation 4 sei phantastisch, aber letzten Endes gehe es immer um einen Kompromiss. “Ich glaube, dass wir die richtigen Entscheidungen getroffen haben, um das bestmögliche Rennspiel zu erschaffen”, so der Entwickler. Negative Auswirkungen auf das Gameplay soll die Beschränkung auf 30 Frames pro Sekunde laut Rustchynsky nicht haben.

Man sei sich dessen bewusst, dass nun jede Menge Leute da draußen denken könnten, man hätte das Spielerlebnis durch die Beschränkung auf 30 Frames pro Sekunde womöglich kompromittiert, jedoch habe man laut Rustchynsky viel Zeit damit verbracht, die Latenzzeit zwischen dem Pad und dem, was auf dem Bildschirm passiert, zu reduzieren. Fans dürfen somit trotz 30 FPS ein flüssiges Spielerlebnis erwarten.

DriveClub soll nach einer Verschiebung noch in diesem Jahr, am 8. Oktober 2014 exklusiv für Sonys PlayStation 4 im Handel erscheinen.


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