Auf der diesjährigen GDC in San Francisco stellte Sony Computer Entertainment erstmals offiziell den Prototypen seines kommenden Virtual Reality Headsets Project Morpheus vor. Auch wenn Evolution Studios bereits bekanntgab, dass die kommende Renn-Simulation DriveClub das Gerät zum Launch nicht unterstützten wird, ist man offenbar dennoch an der Technologie interessiert.

Wie der verantwortliche Director Paul Rustchynsky vor Kurzem in einem Gespräch mit Redbull anmerkte, beschäftigt man ein Team, das sich mit der Technologie auseinandersetzt. „Projekt Morpheus ist ein fantastisches Stück Hardware, und es ist etwas, das mich als Spieler wirklich reizt“, erklärte der Entwickler. „Evolution hat ein engagiertes Team, das vom ersten Tag an daran gearbeitet hat. Wir haben also ein wachsames Auge darauf, aber es ist nichts, was wir derzeit für Driveclub vorgesehen haben.”

Klingt fast danach, als plane man Project Morpheus erst mit einem potentiellen Nachfolger ins Spiel zu bringen. DriveClub wird bereits am 8. Oktober für die PlayStation 4 erscheinen und das VR-Headset ist noch weit von der Marktreife entfernt. Allerdings wäre auch eine nachträgliche Integration der VR-Unterstützung möglich. Warten wir ab, was die Zukunft bringt.


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