So schnell kann es gehen. Erst vergangenen Monat sagte der Evolution Studios Design Director Paul Rustchynsky in einem Interview, dass man keine Mikrotransaktionen für das kommende Rennspiel DriveClub plane. Nun meldete sich der Macher erneut zu Wort und bestätigte diesmal, dass es sehr wohl einen umfangreichen Item-Shop im Spiel geben wird.

Wie Rustchynsky in einem Gespräch mit dem Online-Portal IGN jedoch versichert, wird es nicht möglich sein, sich irgendwelche spielerischen Vorteile durch den Einsatz vom echten Geld zu verschaffen. Stattdessen soll man sich damit lediglich einen zeitlichen Vorsprung erkaufen können. Im Item-Shop wird es demnach möglich sein, verschiedene Fahrzeuge zu erwerben, die man durch den Levelaufstieg im Spiel ohnehin erhalten wird.

Den Ruhm, den man für einen Levelaufstieg benötigt und der durch erfolgreiche Rennen im Spiel generiert wird, soll es gegen Bares nicht geben. „Wenn du ein Fahrzeug sofort freischalten möchtest, dann kannst du dafür bezahlen, aber es gibt keine Verbrauchsgüter. Wir lassen zum Beispiel nicht zu, dass die Leute Ruhm kaufen und einen Haufen Geld dafür ausgeben“, so der Entwickler.


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Kommentare zu "DriveClub: Nun doch mit Mikrotransaktionen! – Das wird es im Item-Shop zu kaufen geben"

Wie oft habe ich den Spruch schon gehört, keine spielerischen Vorteile. Zeit Ersparnisse besonders in einem Rennspiel SIND spielerische Vorteile!

Ich habe wirklich nichts gegen F2P aber bitte hört auf einen für dumm zu verkaufen und nehmt euch endlich ein Beispiel an Dota2 und co!