Paul Rustchynsky, der aktuell bei Evolution Studios als Game Director seine Brötchen verdient, hat sich im Rahmen eines aktuellen Interviews zu den technischen Details der kommenden Renn-Simulation DriveClub geäußert. Dabei ging der Macher auch auf die in der Community viel kritisierte Entscheidung des Studios ein, die Framerate im Spiel nur auf 30 FPS zu beschränken.

Wie Rustchynsky in einem Gespräch mit Redbull versicherte, wird sich der Verzicht auf 60 Frames pro Sekunde nicht negativ auf das Spielerlebnis auswirken.

“Ich kann verstehen, warum Spieler davon ausgehen, dass eine höhere Bildrate bessere Qualität bedeutet, denn in so ziemlich jeder anderen technischen Statistik lassen höhere Zahlen direkt auf bessere Leistungen und mehr Details schließen. Bei hohen Bildraten muss man aber zu viele Details opfern und wir sind letzten Endes sehr zufrieden damit, dass wir eine gute Balance bei einem Rennspiel gefunden haben, das atemberaubend aussieht und tolle Spielbarkeit bietet.“

“Die eigentliche Feuerprobe für uns war, als wir Tausende von Spielern unsere Demo auf der E3 in Los Angeles in diesem Jahr spielen ließen. Jeder, der sich im Vorfeld Sorgen über die Bildrate machte, kam zurück und war überrascht und erfreut, wie flüssig und zugänglich es sich anfühlt, wenn man es fährt.“

“Ich würde alle Skeptiker dazu ermutigen, es doch selbst auszuprobieren, denn wir haben viel Zeit und Mühe investiert, um sicherzustellen, dass die Framerate im Spiel nie einbricht und dass die Eingabebefehle keine merkliche Latenzen aufweisen, was nicht mal manche Spiele, die mit 60 FPS laufen, garantieren können”, so der Macher.


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