Paul Rustchynsky, seines Zeichens Game Director bei Evolution Studios und aktuell in die Entwicklung der kommenden Renn-Simulation DriveClub involviert, hat vor Kurzem via Nachrichtendienst Twitter ein paar neue Details zu dem Titel verraten. Demnach wird es laut dem Macher in DriveClub keine echten Kurse, sondern nur Fantasie-Strecken geben. Davon allerdings reichlich!

Während die Konkurrenztitel eher auf echte Rennstrecken setzen und diese auch möglichst authentisch im Spiel darstellen wollen, hat man sich bei Evolution Studios dafür entschieden, eigene Kurse zu erschaffen. Wie der Game Director Paul Rustchynsky kürzlich in mehreren Tweets verriet, wird dennoch einiges an Abwechslung geboten.

So bietet der Titel etwa insgesamt fünf Locations, die jeweils über zwei Point-to-Point Rennen, zwei Road Circuit Rennen und ein Race Track Event verfügen. Dabei können die Point-to-Point und Road Circuit Rennen auch in der entgegengesetzter Richtung befahren werden.

Trotz dem Verzicht auf echte Strecken wird man laut dem Game Director keine abgedrehten Kurse im Spiel vorfinden, stattdessen wird man einige Strecken, wie etwa “Fraser Valley” befahren können, die echten Locations recht nahe kommen.

Hierzulande wird DriveClub noch dieses Jahr, am 8. Oktober 2014, exklusiv für Sonys Next Generation Konsole PlayStation 4 veröffentlicht.


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