Bereits im Herbst dieses Jahres geht Evolution Studios mit seinem Rennspiel DriveClub an den Start. In einem aktuellen Interview hat sich der Game Director Paul Rustchynsky erstmals zu der Auflösung und der Framerate im Spiel geäußert. Demnach dürfen die Spieler in nativen 1080p über den Asphalt brettern. Die Framerate wird allerdings auf 30 FPS beschränkt sein.

Gegenüber dem Online-Portal VG24/7 sagte Rustchynsky, dass man sich zunächst die 60 Frames pro Sekunde als Ziel gesetzt habe. Als man sich jedoch mit der Hardware der PlayStation 4 auseinandersetzte, beschloss man letztendlich die Framerate zu halbieren. “Wir haben entschieden, dass 1080p und 30 Bilder pro Sekunde am besten sind, denn das erlaubt uns die detailliertesten Autos zu liefern die man jemals in einem Spiel gesehen hat.

Die Beschränkung auf 30 Frames ermögliche es laut Rustchynsky zudem, große Strecken mit visuell dichten Umgebungen zu entwerfen und ein globales Beleuchtungssystem zu integrieren. Der Macher merkte außerdem an, dass Sucker Punchs PlayStation 4-Debut inFamous: Second Son dank unterschiedlichen Techniken und Mechaniken, welche durch eine Beschränkung auf 30 Frames pro Sekunde möglich wurden, umwerfend aussehe.

Schon am 8. Oktober dieses Jahres werden sich die Fans selbst hinter das Steuer diverser Rennboliden schwingen können. Dann wird DriveClub exklusiv für die PlayStation 4 im Handel erhältlich sein. Zeitgleich will Evolution Studios auch eine kostenlose und abgespeckte Variante des Spiels online für die Premium-Mitglieder anbieten. Diese wird sich nur auf 10 Autos und ein 1 Land mit 5 Strecken (sowie 11 Varianten dieser Strecken) beschränken.


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Kommentare zu "DriveClub: Diese Auflösung und Framerate bietet das PS4-exklusive Rennspiel"

Habe ich kein Problem mit 30 Frames sind heutzutage mehr als genug.