Game Director Paul Rustchynsky hat sich im Zuge eines aktuellen Interviews zu den Gründen hinter der überraschenden Verschiebung von DriveClub geäußert. Wie der Macher verriet, sind vor allem die umfangreichen Social-Features, die man im Nachhinein stark überarbeiten musste, um eine bessere Konnektivität zu gewährleisten, schuld an der Misere gewesen.

Vor allem das dynamische Menü, welches laut Rustchynsky ein soziales Netzwerk in DriveClub darstellen soll, musste einige Verbesserungen erfahren, um sicherzustellen, dass die komplette Konnektivität im Spiel, wie etwa das Betreten von Clubs, das Senden von Herausforderungen oder die Nutzung von iOS- und Android-Applikationen, einwandfrei funktioniert.

Das ursprüngliche System war nach Aussage von Rustchynsky alles andere als geschmeidig und nicht so intuitiv wie es sich das Entwicklerteam vorgestellt hatte. “Also mussten wir wieder zurückgehen und einen erneuten Blick auf diese Bereiche werfen und uns nach anderen Wegen und Techniken umschauen, um die Leute sozial miteinander zu verbinden“, erklärte der Macher.

Die Zeit nach der Verschiebung nutzte man zudem auch, um Fahrzeuge und Strecken auf Hochglanz zu polieren. Laut Rustchynsky war das aber nur ein fantastischer Nebeneffekt. Der Fokus lag jedoch darauf, dieses große wichtige Bereich zu überarbeiten und sicherzustellen, dass es perfekt und bedeutend für das DriveClub-Erlebnis ist.

DriveClub war ursprünglich als einer der exklusiven Launch-Titel für Sonys PlayStation 4 geplant, wurde jedoch nur ein Monat vor dem Release der Next Generation-Konsolen auf Frühjahr 2014 verschoben. Daraus wurde allerdings auch nichts, weshalb der Titel nun am 8. Oktober 2014 erscheint.


PS: Folge uns auf Twitter oder abonniere unseren RSS Feed, um nichts zu verpassen!


Verwandte Preisvergleiche