Die Arbeiten an der Fortsetzung der Dragon Age-Saga schreiten munter voran. Nun sind auch erste Infos zum Heilungssystem im Spiel aufgetaucht. Wie Mike Laidlaw, seines Zeichens Game Designer von Dragon Age: Inquisition, im Rahmen eines Interviews verriet, wird man nicht erneut auf ein regeneratives System aus den ersten beiden Teilen der Spielreihe zurückgreifen.

Stattdessen wird man seine angeschlagenen Charaktere aktiv heilen müssen, was sicherlich für mehr Herausforderung im Spiel sorgen wird. Durch die Änderung des Heilungssystems sollen die Spieler dazu angehalten werden, strategischer zu denken und die möglichen Konsequenzen ihrer Handlungen zu fürchten.

“Ich würde nicht sagen, dass es nur ums Überleben geht, aber es ist sicherlich ein Faktor, der dazu gehört. Mehr als alles andere will ich damit bewirken, dass ich als Spieler das Spiel ernst nehmen und meine Handlungen genau abwiegen muss”, wird Laidlaw auf der Webseite Softpedia zitiert.

Die Vorteile des klassischen Heilungssystems beschreibt Laidlaw folgendermaßen: “Wenn die Feinde im Verlauf des Kampfes im hohen Masse inkonsequent agierten – dann erholte ich mich beinahe sofort! – dann könnte man sie als reine Beutel voller Erfahrungspunkte betrachten, die man mitnehmen möchte. Aber sobald man den beständigen Schaden als Konzept für die Lebensenergie einführt, dann nähert man sich einer Pen&Paper-Erfahrung. Man kommt dem Oldschool-Hardcore-Ansatz von Rollenspielen näher.”

Dragon Age: Inquisition wird im Herbst nächsten Jahres für den PC, Xbox 360/One und die PlayStation 3/4 im Handel erscheinen.


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Kommentare zu "Dragon Age: Inquisition: Game Designer Mike Laidlaw äußert sich zum Regenerationssystem"

Ja gut das gab es ja auch schon im ersten Teil. Ich finde es auf jeden Fall richtig das man nicht einfach warten kann bis die Heilung eintritt.