Ende Juni hat Frank Gibeau, CEO von Electronic Arts, im Rahmen eines Interviews verraten, dass die “3” aus dem kommenden Dragon Age-Ableger entfernt wurde und das Spiel ab sofort nur noch Dragon Age: Inquisition heißen wird. Auch wenn EA damit einen Neuanfang signalisieren möchte, werden die Entscheidungen der Spieler aus den Vorgängern dennoch eine Rolle spielen.

Wie bereits beim Vorgänger Dragon Age 2 werden die Entscheidungen, die die Spieler in den ersten beiden Teilen der Rollenspiel-Saga trafen, auch in Inquisition einen Einfluss auf die Geschichte haben. Das gab der Bioware-Produzent Cameron Lee auf der diesjährigen PAX Australia bekannt. Details darüber, welche Entscheidungen übernommen werden und wie sich diese auf den Verlauf der Geschichte auswirken, verriet der Macher allerdings nicht.

Da die Dragon Age-Saga nicht an bestimmte Persönlichkeiten im Spiel geknüpft ist, darf man davon ausgehen, dass beim Importieren der alten Speicherstände eher gesellschaftliche und politische Begebenheiten sowie die bisherige Geschichte der Spielwelt berücksichtigt werden.

Die Möglichkeit, mit den früheren Entscheidungen einen Einfluss auf den Verlauf der Geschichte in den Fortsetzungen zu nehmen, haben die Entwickler bereits in ihrer beliebten Sci-Fi-Rollenspielreihe Mass Effect geboten. Aktuell befinden sich eine Fortsetzung bei Bioware in der Entwicklung. Auch Mass Effect 4 wird neue Möglichkeiten ergründen und sich nicht mehr um die Geschichte von Commander Shepard drehen.


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