Das Doom-Franchise gehört sicherlich zu den bedeutendsten und einflussreichsten der Spielgeschichte, läutete es doch seinerzeit die Popularität des heute enorm erfolgreichen Genres ein. Bei der Entwicklung des mittlerweile vierten Ablegers der Reihe sind sich die Entwickler der riesigen Verantwortung gegenüber den Fans bewusst, wie Bethesdas Pete Hines versichert.

In einem Gespräch mit dem Online-Portal MCV (via PS Gang) sagte Hines, dass man den heutigen Status des Spiels nicht als einen Freifahrtschein sieht und sich dessen bewusst ist, dass man sich auf alten Erfolgen nicht ausruhen darf. Mit dem nächsten Ableger der Spielreihe will man sich erneut beweisen und der Marke, ähnlich wie bei Wolfenstein: The New Order, neues Leben einhauchen.

“Wir sehen das so ähnlich wie bei Wolfenstein. Weil das letzte Doom-Spiel schon so lange zurückliegt, gehen wir es so an, als müssten wir uns damit wieder neu beweisen. Wir haben keinen Freifahrtschein. Niemand wird automatisch annehmen, dass es toll wird.“

„Wir werden beweisen, dass das hier etwas ist, dass Spaß machen wird, dass anders ist und dass man im Auge behalten muss. Das muss unsere Grundeinstellung dazu sein. Wir können nicht einfach sagen: ‚Es ist Doom, natürlich werdet ihr es spielen‘. Aber das bringt uns dazu, noch härter daran zu arbeiten.“

Wie Bethesda bereits vor Kurzem angekündigte, wird es auf der diesjährigen Quake Con erstmals eine große Vorschau zu dem Titel geben. Das Event findet im Zeitraum vom 17. bis zum 20. Juli 2014 statt.


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