DMC-Devil-May-Cry-Demon-PowerFür das kommende Hack & Slash-Spiel DmC Devil May Cry gibt es vier neue exklusive Gameplay-Videos zu bestaunen, die sich vor allem mit den spielerischen Aspekten des Titels auseinandersetzen. In den rund drei bis vier Minuten langen Videos werden die abgefahrenen Levels des Spiels, ein recht abgedrehter Boss-Kampf und eine Menge spektakulärer Kombos gezeigt.

Ausgefallenes Gegnerdesign

Das erste Video von Eurogamer zeigt uns einen der ersten Boss-Kämpfe des Spiels. Hier prügelt sich Dante mit der dämonischen Erscheinung des Raptor News Network Reporters Bob Barbas. In der menschlichen Gestalt ein leicht übergewichtiger Man mittleren Alters, einem teuren Anzug und schlechter Frisur, ist Barbas in seiner Dämonenform ein digitales Gesicht, das nach und nach wegbricht, indem es Polygone verliert.

Am Ende des Kampfes erhält Dante die beiden Engelswaffen Aquila (benannt nach dem christlichen Missionar Aquila aus dem neuen Testament). Bei Aquila handelt es sich um zwei große dreizackige Wurfsterne. Die Dualität der Waffe ist vermutlich auf Aquila und seine Frau Priscilla zurückzuführen. Die beiden Waffen kommen in den späteren Videos zum Einsatz. Viel Spaß mit dem Boss-Kampf!

Das Kombosstem

Die restlichen drei Videos beschäftigen sich mit dem Kampfsystem und führen Dante durch ein paar wirklich abgefahrene Locations. Das Stil-System besteht aus insgesamt sieben Stil-Stufen: Dirty (D), Cruel (C), Brutal (B), Anarchic (A), Savage (S), SSadistic (SS) und SSSensational (SSS). Jeder Buchstabe funktioniert dabei wie eine Art Barometer und füllt sich stetig weiter auf, wenn man seine Kombinationsangriffstechniken fleißig aneinander reiht. Ist der eine Buchstabe „voll“, geht es mit dem nächsten weiter etc.

Dabei nimmt die Anzeige wieder ab, wenn man seine Angriffe nicht gut genug variiert und sich die Kombinationsangriffe zu oft wiederholen. Um in die höheren Ränge vorzudringen, muss man daher seine Angriffstechniken gut kombinieren und für Abwechslung sorgen. Wird man durch einen Treffer unterbrochen, wird auch der Rang zurückgesetzt und man fängt wieder von vorne an. Die Höhe des Ranges bestimmt beim Tod eines Feindes, wie viele „Orbs“ (rote und manchmal grüne) dieser abgibt. Dies ist vor allem für den abschließenden Mission-Rang wichtig.

Das System wird auch bei den Kampfrichtern eingesetzt, die man bereits aus der Originalserie kennt und die nur wegbrechen, wenn man einen bestimmten Stil-Rang erreicht. Der Eurogamer-Redakteur kommt leider nur bis Rang A. Spektakulär sieht es aber trotzdem aus. Viel Spaß!


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