Der Release von Die Sims 4 steht kurz bevor und viele Spieler können es kaum noch abwarten, endlich einen Blick in das Spiel zu werfen. Du hast dich auch schon gefragt, was dich alles im neuen Teil erwartet und was sich vielleicht geändert hat? Gamespot hatte nun die Gelegenheit, einen genaueren Blick auf die neuen Emotionen-Technik im Spiel zu werfen und zeigt die Vor- als auch die Nachteile auf.

Emotionen, das ist das Schlagwort mit denen EA versucht, bei den Spielern zu Punkten – sie sollen eines der Highlights im neuen Sims-Ableger sein. Doch was ist wirklich dran an der Aussage? Und handelt es sich dabei vielleicht nur um Marketing-Gerede?

Nein! Denn die Emotionen wirken sich tatsächlich auf das Spiel und darauf, was du mit dein Sims alles tun kannst, aus. In Die Sims 3 waren deine Interaktionen mit Objekten oder anderen Sims ziemlich gradlinig. In Die Sims 4 ist es nun so, dass deine Emotionen deine Interaktionsmöglichkeiten mit Objekten bestimmt.

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Bist du zum Beispiel in einer Bar unterwegs und hast ein paar alkoholische Getränke getrunken, ist deine Chance auf einen Flirt höher und du bekommst neue Anmachmöglichkeiten. Emotionen sind also wirklich sehr wichtig. Für Gamespot sehr verwunderlich war daher, wie die Entwickler das System mit der Arbeit gelöst haben.

Geht dein Sims arbeiten, ist er für mehrere Stunden aus den Spiel genommen – man kann nichts mit ihm anstellen, man sieht nicht, welche Bedürfnisse er hat oder welche Emotionen er bei der Arbeit durchlebt. Eines der wichtigsten Features wird also während der Arbeitszeit leider aus dem Spiel genommen.

Die komplette Preview mit weiteren Eindrücken zu den Emotionen kannst du bei Gamespot lesen.


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