Emotionen – das ist das Schlagwort, das für die Entwickler bereits im Vorfeld der Veröffentlichung von Die Sims 4 sehr wichtig war. Emotionen sind in der Sims-Reihe an sich nichts Neues, doch im neuen Teil sind sie nun wesentlich wichtiger geworden. Was die Emotionen mit deinen Sims anstellen und wie du diese für dich nutzen kannst, erfährst du hier!

Was hat es mit den Emotionen auf sich?

Wenn du Die Sims 4 bereits gespielt hast, ist dir sicherlich schon aufgefallen, dass dein Sim immer mal wieder in eine andere Emotion/Laune verfällt. Wie bereits erwähnt, sind Emotionen nichts Neues in die Sims, aber sie werden jetzt viel wichtiger für dich im Alltag und man kann bis zu einen gewissen Grad steuern, welche Emotionen auf deinen Sim zukommen.

Die Emotionen werden immer unten links beim ausgewählten Sim angezeigt – nicht so wie bei Die Sims 3, wo man nur die Gedankenblasen hatte und dann ahnen musste, was im Kopf des Sims vor sich geht. Und es gibt jetzt wesentlich mehr Emotionen als noch im Vorgänger, angefangen von Energiegeladen bis hin zu Nachdenklich ist so ziemlich alles mit dabei.

Wie entstehen Emotionen?

Es gibt mehrere Arten in Die Sims 4, wie Emotionen entstehen können. Die bewährtest Methode ist, deinem Sim freien Lauf zu lassen und durch bestimmte Situationen in seinem Umfeld neue Emotionen zu bekommen (Unterhaltungen, Gesehenes usw.). Aber es geht auch anders, denn du kannst Emotionen bis zu einem gewissen Grad steuern!

Das beste Beispiel ist die Dusche: Hier gibt es verschiedene Duschmöglichkeiten. Abhängig davon, welche Duschmöglichkeiten du wählst, wird dein Sim „Inspiriert“, „Energiegeladen“ oder „Kokett“.  Um das Beispiel fortzuführen, entscheiden wir uns hier für die energiegeladene Variante.

Diese bekommst du natürlich nicht nur durch das Duschen, auch andere Möglichkeiten wie das Trinken von Kaffee helfen dir dabei. Emotionen sind also ziemlich leicht zu bekommen. Doch das heißt nicht, dass diese Emotionen ewig vorhalten. Andere Emotionen können deine bisherigen Emotionen überschreiben und um du müsstest dann zum Beispiel wieder duschen gehen.

Was bringen mir Emotionen?

Emotionen können dir viele verschiedene Möglichkeiten geben – im positiven wie auch im negativen. Das erste, was ziemlich schnell auffällt ist, dass man abhängig davon, welchen Emotionen man ausgesetzt ist, neue Wünsche bekommt, die ebenfalls links unten angezeigt werden.

Es ist immer der Wunsch ganz links, der sich je nach Emotion ändert. Diese Wünsche können ziemlich schnell verfallen und man sollte sich sputen, wenn man diese noch schaffen möchte! Schafft man es, den Wunsch des Sims zu erfüllen, gibt es Zufriedenheits-Punkte, die man im Bestreben-Menü gegen besondere Belohnungen eintauschen kann (Niemals schlafen müssen, Verjüngungstrank usw.).

Die zweite Sache, die man durch verschiedene Emotionen bekommt, sind neue Interaktionsmöglichkeiten mit anderen Sims oder der Umgebung. Ist ein Sim zum Beispiel Kokett, wird er in Liebesdingen schon mal etwas offensiver und kann einen anderen Sim z.B. leidenschaftlich küssen.

Doch damit nicht genug. Wie schon erwähnt kannst du mit deinen Emotionen auch mit deiner Umgebung interagieren. Nehmen wir an, du bist Energiegeladen – dann kannst du viel besser trainieren als wenn du nicht Energiegeladen bist. Anders ausgedrückt: Du solltest schauen, dass du in der richtigen emotionalen Stimmung bist, wenn du deine Fertigkeiten verbessern möchtest.

Beim Kochen hilft zum Beispiel Inspiration – das Essen brennt dann weniger an und die Chance ist höher, eine bessere Qualität zu erreichen. Achte auch darauf, welche Emotionen die anderen Sims haben, auf die du triffst. Ist ein anderer Sim kokett, fällt es dir viel leichter mit diesem zu flirten. Die Emotionen des anderen Sim findest du im oben in der Mitte der Bildschirmhälfte.

Emotionen sollte man also nicht auf die leichte Schulter nehmen – sie gehören mit zu den wichtigsten Bausteinen in Die Sims 4!


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