Den katastrophalen Release seiner Städtebau-Simulation SimCity hat der Entwickler und Publisher Electronic Arts offenbar nicht vergessen. So scheint man gewillt, die Fehler der Vergangenheit nicht zu wiederholen und betont auf der gamescom erneut, dass man bei der kommenden Lebenssimulation Die Sims 4 komplett auf Online-Zwang und DRM verzichten möchte.

Dies hat auch Grant Rodiek, seines Zeichens Produzent von Die Sims 4, in einem Gespräch mit dem Online-Magazin VG24/7 erneut bestätigt. Damit dürften überlastete Server, Verbindungsabbrüche und Log-In-Probleme, mit denen sich die Spieler von SimCity beim Release noch herumschlagen mussten, der Vergangenheit angehören.

Anders als der Vorgänger wird sich Die Sims 4 bewusst von einem möglichst realistischen Look distanzieren und mit einem eher verspielten grafischen Stil aufwarten. Mit „Emotions“ bringt Die Sims 4 ein neues Feature in die Serie ein. So sind die Sims erstmals in der Lage, ihren Emotionen auch äußerlich Ausdruck zu verleihen und werden dabei auch von ihrer unmittelbaren Umgebung, ihrer Erinnerungen und anderen Sims beeinflusst. So kann beispielsweise ein Sim, der ein trauriges Lied anstimmt, auch einen anderen Sim in der Nähe traurig machen.

Bisher wurden lediglich die PC- und die Mac-Version offiziell bestätigt. Ob auch Umsetzungen für die Konsolen geplant sind, ist bisher nicht bekannt. Die Veröffentlichung des Spiels ist für nächstes Jahr geplant.


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Kommentare zu "Die Sims 4: EA verzichtet auf Online-Zwang und DRM-Maßnahmen"

Sims 4 ist bereits vorbestellt

Mussten sie ja machen, ich glaube nicht das sie dem selben Desaster wie SimCity folgen wollen, besonders wo man davon ausgehen kann dass das Spiel wieder alle Verkaufsrekorde bricht.
Mal schauen wie es sich entwickelt hat, ich gebe zu sein Sims2 nicht mehr reingeschaut.^^