Mit Reaper of Souls bzw. Patch 2.0.1 werden sich auch die Schwierigkeitsgrade in Diablo 3 ändern: Statt 4 wird es fortan 5 geben. Bisher war dabei vorgesehen, dass der höchste Schwierigkeitsgrad Qual erst freigeschaltet wird, wenn ein Charakter des Accounts Stufe 70 erreicht hat – was nur mit dem Add-On möglich war. PTR-Spieler hatten daher bisher nicht die Möglichkeit, auf Qual zu spielen, doch das soll sich bald ändern.

Wie Community Managerin Nevalistis bestätigte, soll mit dem nächsten PTR-Patch das Erreichen von Level 60 Voraussetzung für die Freischaltung von Qual (engl. Torment) sein.

Dadurch ergibt sich auch eine Änderung beim nächstniedrigeren Schwierigkeitsgrad Meister. Der wurde bisher durch das Erreichen von Level 60 freigeschaltet. Nach dem Patch ist dafür nun der Abschluss von Akt 4 mit einem Charakter Voraussetzung.

In einem weiteren Bluepost bestätigte Nevalistis dann auch noch, dass es sich hierbei nicht etwa nur um eine PTR-spezifische Änderung handelt, um Qual testen zu können. Die Schwierigkeitsgrade sollen sich später – wenn Patch 2.0.1 online gegangen ist – auch auf den Live-Servern so freischalten lassen.

Qual selbst bietet noch einmal sechs Stufen, die sich per Schieberegler einstellen lassen. Hier will Nevalistis noch abklären, welche Stufen für Nicht-RoS-Spieler verfügbar sein werden.


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