Diablo 3: DämonenjägerBereits Mitte Juni führte Blizzard bei Diablo 3 ein Limit bei der Erstellung von Spielen ein, das kurz darauf jedoch wieder deaktiviert wurde, da es nicht funktionierte wie gedacht. Wie Blueposter Vaeflare vor wenigen Stunden mitteilte, wird die Begrenzung in der nahen Zukunft nun wieder aktiv.

Mit der Aktivierung der Begrenzung kannst du in einem bestimmten Zeitraum nur noch eine festgelegte Anzahl von Spielen erstellen. Wie Vaeflare in seiner Ankündigung erklärt, wurde an den Bedingungen für das Greifen des Limits noch einmal gearbeitet um sicherzustellen, dass nur die Spieler davon beeinflusst werden, die z.B. durch die Verwendung von Bots den Game-Service ausnutzen und gegen die Nutzungsbedingungen verstoßen.

Die Verwendung von Bots würde nicht nur die Stabilität beeinflussen sondern auch Einfluss auf die spielergetriebene Wirtschaft haben. Neben den regelmäßigen Maßnahmen gegen Accounts, die nicht erlaubte Drittprogramme oder Bots einsetzen, soll die Begrenzung bei der Erstellung von Spielen zwischen den Bann-Wellen für Recht und Ordnung sorgen.

Nach der erneuten Aktivierung des Limits will Blizzard mit Hilfe von Spieler-Feedback sichergehen, dass dieses so funktioniert wie geplant. Solltest du nach der Aktivierung die Meldung erhalten, dass das Limit überschritten wurde, jedoch das Gefühl haben, dass dies ungerechtfertigt ist, teile Blizzard mit, wie viele Spiele du erstellst hast und warum. „Diese Informationen werden uns helfen sicherzustellen, dass seriöse Spieler minimal beeinflusst werden während das Spiel nach wie vor gegen Bots geschützt ist“, so Vaeflare in seinem Bluepost.

>> Update: Tyiliru stellte die Ankündigung nun auch auf Deutsch zur Verfügung:

In naher Zukunft werden wir die Maximalgrenze für erstellte Spiele innerhalb eines bestimmten Zeitraums wieder aktivieren. Wir haben an den Bedingungen für dieses System gefeilt und es entsprechend getestet, um soweit wie möglich sicherzustellen, dass es nur diejenigen betrifft, die gegen die Nutzungsbestimmungen von Diablo III verstoßen, z. B. indem sie Bots einsetzen, die innerhalb kürzester Zeit eine große Anzahl von Spielen erstellen.

Die Nutzung von Bots beeinflusst nicht nur die Stabilität des Spieldienstes, sondern wirkt sich auch negativ auf das spielinterne Wirtschaftssystem aus. Auch wenn wir regelmäßig etwas gegen Accounts unternehmen, die unautorisierte Drittanbieterprogramme oder Bots verwenden, wird diese Maßnahme zusätzlich dazu beitragen, die Integrität des Spiels und seiner Wirtschaft auch außerhalb dieser Accountsperrungsaktionen zu sichern.

Sobald diese Änderung online geht, bitten wir um euer Feedback, damit wir sicherstellen können, dass die Begrenzung auch tatsächlich genau so funktioniert, wie sie es sollte. Falls ihr die Meldung „Eingabelimit überschritten“ erhaltet und ihr der Meinung seid, dass das ungerechtfertigt ist, dann teilt uns bitte mit, wie viele Spiele ihr erstellt habt und warum. Diese Informationen werden uns dabei helfen, dass legitime Spieler so wenig wie möglich betroffen sind, während das Spiel gleichzeitig gegen Bots gesichert wird.

Wir werden je nach Bedarf weiterhin an der Beschränkung für erstellte Spiele arbeiten und ebenso die wenigen Cheater und Botter, die es im Spiel gibt, auf andere Arten und Weisen verfolgen. Unser Ziel ist es, sicherzustellen, dass Diablo III auch weiterhin eine Spielumgebung darstellt, die all unseren Spielern Spaß macht, und wir freuen uns auf euer Feedback zu dieser Änderung, sobald sie online geht.

Wir werden diesen Forenbeitrag aktualisieren und öffnen, sobald die Beschränkung aktiviert ist. (Quelle)


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Kommentare zu "Diablo 3: Limit bei der Erstellung von Spielen in Kürze wieder aktiv"

das mit dem limit is sowas von übelst buggy das gibs garnet…
den bots wollen die damit einen reinwürgen und hauen den normlane spielern total in die fresse mit sowas bist nur am gucken wieviele leute wo online sind und schon wirste gekickt obwohl man noch nichtmals im server drin wahr
big fail blizz…
hätte man am anfang sofort das mit dem gold und so net so krass gemacht würde es auch net so viele drecks bots geben