Jay Wilson über den Inferno-Modus von Diablo 3Noch rund eine Woche, dann wird Diablo 3 offiziell erscheinen. Erwarten werden Spieler im Spiel u.a. vier Schwierigkeitsgrade. Inferno wird Spieler dabei vor die größte Herausforderung stellen. In einem neuen Video von IGN äußerte sich Game Director Jay Wilson zu diesem Modus.

Laut Wilson ist der Inferno-Modus von Diablo 3 „sehr, sehr, sehr hart“. Intern gebe es ein „Super-Hardcore-Test-Team“, das den höchsten Schwierigkeitsgrad getestet habe. An dem Punkt, an dem dieses Team den Modus als herausfordernd genug betrachtete, sei die Schwierigkeit dann noch einmal verdoppelt worden. „Egal wie gut wir sind, wir wissen, dass unsere Spieler besser sein werden“, so Wilson. Man habe sich darauf konzentriert, den Inferno-Modus so schwierig wie nur möglich zu machen.

Desweiteren betonte Wilson, der Inferno-Modus sei absolut alleine machbar. Schaffe man es jedoch, sich gut aufeinander abzustimmen, sei eine Gruppe von Spielern besser dran als ein einzelner. Die Chancen seien zwar höher, dass alles entsetzlich schief gehe, gleichzeitig bestehe allerdings die Möglichkeit, verschiedene Klassen und effektive Kombos zu kombinieren, was eines der Dinge sei, das Inferno wirklich interessant mache.

Zudem gibt Jay Wilson einige Tipps, wie der Inferno-Modus besser gemeistert werden kann. Wenn man einen Charakter für den Schwierigkeitsgrad aufbaue, solle man beachten, dass man auf jeden Fall Single Target Damage benötige, jedoch auch AOE- sowie defensive Fähigkeiten. Mehr dazu erfährst du im Video.


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Kommentare zu "Diablo 3: Jay Wilson über den Inferno-Modus – In der Gruppe besser machbar"

Nahh das sieht doch mal nach schwer aus was ich da sehen darf, hoffentlich hält sich das.

Mal sehen ob mich das Spiel so lange fesselt