Schurke im Kampf bei Diablo 3Am gestrigen Mittwoch ging bei Diablo 3 Patch 1.0.4 online. Im Vorfeld des Updates äußerten sich Game Director Jay Wilson und Senior Game Designer Andrew Chambers im Interview mit IGN zu den vorgenommenen Änderungen. Eingegangen sind die beiden Entwickler dabei u.a. auch auf den Schwierigkeitsgrad von Diablo 3.

Der gestern aufgespielte Patch 1.0.4 hatte es in sich. Neben dem brandneuen Paragon-System beinhaltete er u.a. zahlreiche Änderungen an allen fünf Klassen sowie den legendären Items im Spiel. Auf die Frage, warum nach dem Release noch so große Anpassungen vorgenommen werden müssen und die Notwendigkeit nicht schon vorher erkannt wurde, erklärten Wilson und Chambers, dass dies für sie Teil bei der Entwicklung eines Spiels sei.

„Die Leute spielen das echte Spiel auf einem anderen Level als sie es in der Beta tun“, so Wilson. Bei so vielen Spielern sei es unvermeidbar, dass Probleme aufgedeckt werden würden. Das passiere bei jedem Spiel des Unternehmens.

Neben den mit Patch 1.0.4 vorgenommenen Änderungen äußerten sich die beiden Entwickler jedoch auch zu einer anderen Problematik, die von Spielern oft angesprochen wird: Der Schwierigkeitsgrad des Spiels.

Das wohl größte Problem ist laut Wilson, dass es einige Spieler gebe, die sich ein superschwieriges Spiel wünschen, während andere eher der Meinung seien, es solle um das Farmen und darum gehen, dass sich der Spieler großartig fühle. „Und das Problem ist, sie haben beide recht“, so Wilson weiter.

Man habe bereits an der Schwierigkeit gearbeitet und das Spiel eher leichter gemacht, da man sehr viel mehr Feedback erhalten habe, dass Diablo 3 zu schwer sei. Vom Tisch sei das Problem damit jedoch noch nicht, man habe diese Thematik nur nicht in Patch 1.0.4 behandelt. Es sei jedoch definitiv eines der Dinge, die man sich als nächstes ansehen werde. Das gesamte Interview kannst du bei IGN lesen!


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