Diablo 3 Skelett-ArtworkIn Diablo 3 haben einige Spieler eine Möglichkeit entdeckt, um absichtlich Monster in die Stadt zu locken und dadurch die Charaktere abwesender Spieler zu töten. Blizzard hat auf dieses Player Killing nun mit einem Hotfix reagiert.

Gerade als Hardcore-Spieler ist es mehr als ärgerlich, wenn man in der vermeintlich sicheren Stadt steht, kurz den Rechner verlässt, nur um dann zurückzukommen und zu sehen, dass der eigene Held getötet wurden… und zwar von Monsterhorden, die von einigen schadenfrohen Spielern in die Stadt gelockt wurden.

Diesem Player Killing hat Blizzard im Rahmen der aktuellen Hotfixes nun einen Riegel vorgeschoben. Monster können Neu-Tristram nun nicht mehr über das östliche Tor betreten. Gleichzeitig betonte Community Manager Vaeflare jedoch auch, dass Hardcore-Charaktere, die durch Player Killing (oder jeden anderen Grund) gestorben sind, definitiv nicht wiederhergestellt werden können.

Hotfixes – 25. Juni

  • Allgemein
    • Monster können Neu-Tristram nicht mehr über das östliche Tor betreten. (Monster die es versuchen, sollten nun sofort sterben.)
  • Behobene technische Fehler
    • Zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen wurden vorgenommen, um Paketüberflutungen (engl.: packet flooding) zu vermeiden.

PS: Folge uns auf Twitter oder abonniere unseren RSS Feed, um nichts zu verpassen!


Verwandte Preisvergleiche

Kommentare zu "Diablo 3: Blizzard sagt Player Killing in Neu-Tristram den Kampf an – Neuer Hotfix aufgespielt"

Hihi ärgerlicher lustiger Bug das muss man zugeben.