Diablo 3 - Artwork 1Getreu dem Motto „Play nice; Play fair.“ hat Blizzard bei Diablo 3 nun erneut den Bann-Hammer geschwungen und zahlreiche Spieler-Accounts gesperrt. Im Rahmen eines offiziellen Statements betonten die Entwickler zudem erneut, dass im Spiel weder die Nutzung von Bots noch von Hacks oder Programmen von Drittanbietern erlaubt sei.

Im Laufe des letzten Jahres gab es laut Blizzard mehrfach Bann-Wellen, im Rahmen derer Cheater-Accounts gesperrt worden seien, und auch in jüngster Vergangenheit griffen die Devs noch einmal durch. Das Team versicherte zudem, dass man zwar nicht jede Bann-Runde immer öffentlich mache, jedoch Diablo 3 auch weiterhin beobachte und bei Bedarf gegen Accounts vorgehe, die sich nicht an die Regeln halten.

Anschließend betonte das Team noch einmal explizit, dass die Verwendung von Drittprogrammen in Diablo 3 nicht gestattet ist. Neben Hacks und Bots zählt dazu auch jegliche Software, die beispielsweise die Spieldateien von Diablo 3 verändert oder Zugang zu Informationen gewährt, die Spielern normalerweise nicht zugänglich sind.

Wer trotzdem auf ein solches Programm zurückgreift riskiert, dass sein Account dauerhaft gesperrt. Wer sich noch einmal genauer mit dem Thema beschäftigen möchte, findet alles Wissenswerte in diesem Artikel in Blizzards Wissensdatenbank.


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Kommentare zu "Diablo 3: Blizzard packt erneut den Bann-Hammer aus – Sperrung weiterer Accounts bestätigt"

Bannen ist meist immer gut, bin mal gespannt wenn sie alles dieses mal erwischt haben der gar nichts damit zutun hatte. Wo dann Blizzard sich zwei Tage später mal wieder entschuldigt und sie aber gleichzeitig sowas nicht ausschließen können.

Der Vorteil ist das es für die Leute die sich von Blizzard betrogen fühlen jetzt genügend Möglichkeiten haben ein anderes Spiel zu spielen. Sie müssen es nur wollen 🙂