Seit Bungie Studios bekanntgab, dass die finale Version des kommenden Online-Shooters Destiny zum Release-Tag mit Erde, Mond, Mars und Venus lediglich vier Planeten umfassen wird, machen sich die Fans, die bereits der Veröffentlichung des Spiels entgegenfiebern, Sorgen, ob der Titel ausreichend Inhalte zum Launch bieten wird. Nun haben sich auch Bungies Director of Production Jonty Barnes und Lead Concept Artist Jesse van Dijk zu dem leidigen Thema geäußert.

“Wenn ich ehrlich mit euch bin, will mir das nicht in den Kopf, denn das ist das größte Spiel, das wir je erschaffen haben. Ich glaube nicht, dass die Menschen die Tiefe und den Umfang des Gameplays wirklich nachvollziehen können. Es war eine große Beta. So viel dazu. Es war sogar eine riesige Beta. Ich kann nicht verstehen, wie die Leute sich Sorgen machen können, wenn sie über das und all die unterschiedlichen Planeten, die wir zugänglich machen werden, sowie das ganze Gameplay das wir hier haben, nachdenken”, wundert sich Barnes.

“Die Spieler konnten einen Blick auf den Mond werfen. Den Mars und die Venus haben die Leute noch gar nicht gesehen. Aber zusätzlich zu diesen Schauplätzen ist es wichtig zu betonen, dass die Charakterentwicklung durch das Level-System und die Tatsache, wie du stärkere Bewaffnung und Ausrüstung erlangst, die Art und Weise wie du spielst verändert”, erklärt van Dijk.

Wie Barnes zudem ergänzend anmerkt, haben die Spieler auf der Erde bisher bei Weitem noch nicht alles erlebt. So sollen einem hochstufigen Hüter auf dem ersten Planeten später andere Spielerfahrungen als noch zu Beginn des Abenteuers offen stehen. Das komplette Interview kannst du auf der Webseite von Eurogamer durchlesen.


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