Durch einen Bug wurden im Online-Shooter Destiny kürzlich einige zukünftige Inhalte in Form neuer Missionen und Strikes entdeckt, die allerdings aktuell nicht genutzt werden können, weil laut dem Hinweis die nötigen Voraussetzungen noch nicht erfüllt wurden. Dies führte seitens der Community zu den Vorwürfen, dass Bungie fertigen Content bewusst zurückhalte, um die Fans doppelt zur Kasse zu bieten. Nun hat sich das Studio zu dem Thema geäußert.

Schon im August gaben die Macher bekannt, dass man aktuell an zwei Erweiterungen für Destiny arbeitet. Die erste davon, “The Dark Below”, wurde bereits kurz vorgestellt und soll noch im Dezember erscheinen. Im offiziellen Forum bestätigte Community Manager David “DeeJ” Dague, dass es sich bei den entdeckten Inhalten tatsächlich um die geplanten DLCs handelt. Man habe den Erweiterungen auch bereits entsprechende Arbeitstitel verpasst (die sich möglicherweise noch ändern, oder auch nicht) und habe auch schon eine sehr gute Idee, was diese DLCs bieten sollen.

Um die Vorwürfe, man würde herausgeschnittenen Content verkaufen, zu entkräften, merkte der Community Manager an, dass keines der geplanten Download-Pakete aktuell fertig ist. “Während ich diese Zeilen schreibe, arbeiten die Leute bei Bungie hart daran, um unseren ersten DLC nach dem Launch, „The Dark Below”, fertigzustellen. Er wird bald fertig sein und erscheint im Dezember. Wir werden ihn euch zeitnah detailliert vorstellen, so dass ihr selbst sehen könnt, woran genau wir gearbeitet haben”, so Dague.


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