Mit über 500 beteiligten Entwicklern ist Destiny das bisher größte Projekt in der Geschichte der Spielentwicklung. Einer, der seit der ersten Stunde mit an der Entstehung des Spiels beteiligt ist, ist der Technical Art Director Ryan Ellis, der in einem aktuellen Interview ein paar interessante Details zu den Anfängen und dem ursprünglichen Konzept des Spiels verriet.

Wie Ellis in einem Gespräch mit dem Videospielemagazin Game Informer erklärte, war Destiny nicht immer als First-Person-Shooter geplant. Ursprünglich sollten die Spieler die Online-Welt aus einer Third-Person-Perspektive erkunden, bis man realisierte, dass eine Ego-Shooter-Ansicht viel besser zum Konzept des Spiels passte.

„An einem bestimmten Punkt waren wir eigentlich ausschließlich auf Third-Person fixiert”, sagte Ellis. “Aber wir wollten einen Kick-Ass-Action-Titel erschaffen und haben schließlich entschieden, dass die First-Person-Ansicht genau das Richtige ist, um es zu realisieren.”

Ganz verschwunden ist die Third-Person-Ansicht laut Ellis aber nicht. Zwar wird es nicht möglich sein, ähnlich wie in The Elder Scrolls-Spielen zwischen den Ansichten hin und her zu wechseln, aber in bestimmten Situation wird man diese Ansicht doch noch zu Gesicht bekommen.

“Da gibt es immer noch ein paar Third-Person-Elemente im Spiel. Es ist wichtig für das Gameplay und wenn es darum geht, die coolen Moves und die coole Rüstung zu präsentieren, die man bekommen hat”, so der Macher.

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