Auch wenn Bungies Destiny nicht zu Sonys First-Party-Spielen gehört, wird der Online-Shooter von dem Hersteller trotzdem wie ein Exklusivtitel behandelt. Das hat Sonys Managing Director Fergal Gara vor Kurzem in einem aktuellen Interview mit dem Online-Portal Eurogamer verraten.

Wie Gara erklärte, ist man bei Sony davon überzeugt, dass Destiny die Verkäufe der hauseigenen Next-Gen-Konsole weiter ankurbeln wird. „Ich denke, dass sich jetzt eine Menge Leute für den Kauf einer PlayStation 4 entscheiden werden, weil dieses sehr ambitionierte Projekt nun erschienen ist und sehr spannend aussieht”, sagte der Macher.

Aus diesem Grund wird Destiny auch als First-Party-Spiel behandelt. “Wir kümmern uns um die ganze Organisation. Es ist ein wirklich spezielles und wichtiges Projekt, das die Macht hat, das Weihnachtsgeschäft zu fördern. Es ist außerordentlich wichtig”, so Gara. Schaut man sich die Umsätze an, die Destiny bereits nach einem Tag generierte, dürfte Sonys Managing Director recht behalten.

Auch ohne Destiny war Sonys PlayStation 4 bisher sehr erfolgreich. So gab der Hersteller erst vergangenen Monats im Rahmen einer Pressekonferenz auf der Gamescom in Köln bekannt, dass bis heute bereits mehr als zehn Millionen Einheiten der Konsole über die weltweiten Ladentheken wanderten. Allein Großbritannien konnte das Unternehmen eine Million Geräte verkaufen.

Tipp: Bei diversen Händlern gibt es die PS4 mit Destiny aktuell für 399 €.


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