Obwohl der Release des Online-Shooters Destiny längst bekanntgegeben wurde und für den Sommer auch schon eine Closed Beta geplant ist, hat man bisher noch nichts darüber gehört, wie der Titel finanziert werden soll. Mikrotransaktionen oder monatliche Gebühren versucht man laut Bungie Studios Investment Lead Tyson Green jedoch möglichst zu vermeiden.

Das Online-Portal Game Reaktor hatte vor Kurzem die Möglichkeit, den kreativen Köpfen von Bungie Studios einen Besuch abzustatten und sie auch mit Fragen zu Destiny zu löchern. Dabei kam man auch auf das Thema Finanzierung zu sprechen.

Danach gefragt, ob man bei Destiny möglicherweise mit Mikrotransaktionen rechnen müsse, antwortete der Investment Lead Tyson Green: “In Hinblick auf Mikrotransaktionen haben wir zu diesem Zeitpunkt nichts anzukündigen. Wir konzentrieren uns auf die grundlegende 60-Dollar-Erfahrung. Grundsätzlich versuchen wir das Spiel von der Notwendigkeit eines Abonnements oder etwas ähnlichem fernzuhalten. Das ist nichts, worauf wir uns ernsthaft konzentrieren.“

Destiny wird im Herbst dieses Jahres, am 9. September, für Xbox 360, Xbox One, PlayStation 3 und die PlayStation 4 im Handel erscheinen.


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Kommentare zu "Destiny: So stehen die Entwickler zu Mikrotransaktionen und monatlichen Gebühren"

"In Hinblick auf Mikrotransaktionen haben wir zu diesem Zeitpunkt nichts anzukündigen." Heißt jetzt nicht unbedingt das es da nichts geben wird, aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben. und Activision wird sicherlich etwas einfallen mit denen die Spieler zur Kasse gebeten werden können da mache ich mir mal gar keine Sorgen.