Destiny: CharaktereAuf der diesjährigen Games Developer Conference sprach Joe Staten, seines Zeichens Creative Director von Bangie Studios, über die Inspirationsquellen für den kommenden Online-Shooter Destiny. Nach Aussage des Director standen bei der Entwicklung des Spiels vor allem TV-Serien wie Battlestar Galactica, Lost und The Wire, Pate, was bei Bangies letztem Projekt “Halo” nicht der Fall war.

“Ich glaube, für Halo haben wir in der Regel Filmen geschaut, aber für dieses Spiel schauten wir TV-Serien, großartige Dramen wie Lost, The Wire oder Battlestar Galactica”, so Staten.

“Wenn man eine Welt entwirft und diese über die Zeit hinweg weiterentwickeln möchte, hilft es wirklich, ein Verständnis dafür zu haben, wie man eine langfristige Erzählung erschafft”, erklärte Staten weiter. “Für uns war das eine wirklich interessante Sache. Ich glaube wir haben in diesen Tagen mehr Zeit damit verbracht, TV-Serien zu schauen als Filme zu gucken, und das beeinflusste definitiv die Art und Weise, wie wir über das Erschaffen einer Geschichte denken.”

Destiny ist Bangies erstes Projekt in der zehnjährigen Partnerschaft mit Publisher Activision. Offiziell wurde das Spiel nur für aktuelle Konsolen sowie für Sonys PlayStation 4 angekündigt. Im Code der Vorbesteller-Seite wurden allerdings bereits Informationen zu den Plänen entdeckt, das Spiel auch für den PC, die Xbox 720, Nintendos Wii U sowie PlayStation Vita zu veröffentlichen.


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