Destiny - FallenPublisher Activision plant offenbar, das kommende FPS-Action-RPG Destiny aus dem Hause Bungie durch Item-Shop und Mikrotransaktionen zu finanzieren. Darauf deutet zumindest ein Eintrag im LinkedIn-Profil des Activision-Mitarbeiters Ryan Wener hin. Genaue Details zu einer möglichen Umsetzung wurden jedoch nicht genannt.

Wie MCV berichtet, scheint sich Activision bei Bungies nächstem Titel Destiny bereits für ein Finanzierungsmodell entschieden zu haben. Die Webseite beruft sich dabei auf Recherchen des Blogs Superannuation, der auf das LinkedIn-Profil von Ryan Wener, seines Zeichens Senior Direktor und Produktmanager bei Activision, gestoßen ist. Dort war offenbar in einem Eintrag von Arbeiten an einem „Monetarisierungsmodell“ die Rede.

Da es sich bei Destiny um einen Online-Titel handelt, wäre es durchaus möglich, dass es sich hierbei um Mikrotransaktionen handelt und man den Spielern auf diesem Wege neue InGame-Gegenstände, Missionen oder auch Planeten zum Kauf anbieten möchte. Activision selbst hat sich noch nicht zu dem Thema geäußert

Destiny soll voraussichtlich nächstes Jahr für Xbox 360, PlayStation 3 und die Microsoft- und Sony-Konsolen der nächsten Generation erscheinen.


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