Dead Space 3 - Watch your BackWie eine anonyme Quelle gestern Morgen behauptete, wurde das Studio Visceral Montréal angeblich von Electronic Arts geschlossen. Auch Dead Space 4 soll man mitten in der Vorproduktionsphase eingestampft haben, weil sich die Verkaufszahlen von Dead Space 3 nicht so entwickelten, wie man es sich versprach. Die Gerüchte scheinen jedoch nicht der Wahrheit zu entsprechen!

Die übliche Geschäftspolitik von Electronic Arts verbietet es, auf Gerüchte im Netz zu reagieren. Dieses Mal musste das Unternehmen jedoch mit seinen eigenen Regeln brechen und dementierte laut einem Tweet von Gamasutra das Gerücht, das eine anonyme Quelle im Gespräch mit der englischsprachigen Webseite Video Gamer in die Welt setzte. Dead Space 4 befindet sich demnach nach wie vor in der Entwicklung und auch Visceral Montréal bleibt weiterhin bestehen.

Im Juli vergangenen Jahres behauptete eine ebenfalls anonyme Quelle gegenüber Kotaku, dass der Publisher mehr Einheiten von Dead Space 3 verkaufen muss als von den ersten beiden Teilen zusammen, um mit den Verkäufen des Survival-Horrorspieles in der Gewinnzone zu bleiben.

Gestern Morgen hieß es, dass die weitere Entwicklung des Franchise abgebrochen wurde, weil sich das Spiel schlecht verkaufe. Da Electronic Arts meist zu den (wahren) Gerüchten schweigt, hier aber mit einer Antwort reagierte, ist davon auszugehen, dass die Behauptungen der Quelle schlicht erfunden waren.

Wir können uns offenbar also nach wie vor auf eine Fortsetzung der Spielreihe freuen. Dead Space 3 ist seit dem 07. Februar 2013 für PC, Xbox 360 und die PlayStation 3 erhältlich.


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Kommentare zu "Dead Space 4: Gerüchte um Schließung von Visceral Games sind offenbar falsch"

Naja wegen einen mittelmäßigen Spiel wird EA nicht gleiß ein Studio schließen…ähm…vergisst was ich gesagt habe.
Aber Teil eins und zwei haben sich spitzenmäßig verkauft daher denke ich nicht das EA gleich den closed Hammer rausholen wird.
Interessant ist aber dennoch zu sehen das DS3 ja mit dem Co-Op und dem Eis-Planeten mehr Leute anlocken wollte weil ihnen die echten Horror-Fans nicht gereicht haben.
Und was hat das ganze gebracht? Genau weniger Verkäufe. Also deutlicher können ein die Fans nicht sagen, wir wollen kein seichtes Horror Erlebnis, nur damit eure Aktionäre noch mehr Dollar-Scheine in den Augen haben.