Nachdem in der Vergangenheit bereits mehrere Studios bei den Next-Gen-Titeln auf die native Auflösung von 1080p und 60 Frames verzichteten, um die so gewonnenen Ressourcen in andere Bereiche zu investieren, hat sich nun auch Dead Rising 3 in die Reihe dieser Spiele eingliedert. Laut Executive Producer Josh Bridge sei man mit dem Ergebnis trotzdem zufrieden.

In einem Gespräch mit Eurogamer ging Bridge auf die Frage ein, ob Dead Rising 3 über eine native Auflösung von 1080p verfügen wird und antwortete: „Es sind 720p und ich bin wirklich glücklich damit, denn bei der schieren Menge an Sachen, die wir in einem Open-World-Titel mit 30 Bildern die Sekunde haben, ist das einfach genial. Unser User-Interface läuft natürlich in nativen 1080p, aber nein, wir haben das Spiel auf 720p und 30 Frames begrenzt.“

Zwar strebte man laut Bridge zu Beginn der Entwicklung noch die 1080p an, letztendlich entschloss man sich aber dazu, auf 720p zu setzen und die Framerate auf 30 Frames zu begrenzen, dafür aber auch die Spielwelt detaillierter zu gestalten. Die 30 Frames pro Sekunden seien zudem konstant, so dass es auch bei einem großen Aufkommen der Untoten nicht zu einer Ruckelorgie vorkommt.

Dead Rising 3 wird pünktlich zur Markteinführung der Xbox One am 22. November 2013 in Europa und Nordamerika erhältlich sein. Hierzulande wird der Titel aufgrund der fehlenden USK-Freigabe nicht erscheinen.


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Kommentare zu "Dead Rising 3: “Es sind 720p mit 30 Frames pro Sekunde und wir sind glücklich damit” – Executive Producer Josh Bridge im Interview"

Die Auflösung ist zwar ein bisschen komisch aber 30Fps sind hier ok, das Spiel ist ja hier nicht unbedingt schnell. Und wenn die 30Fps auch gleich bleiben egal wie viele Zombies rumlaufen ist mir das recht.