Criterion Games: LogoMitte vergangenen Jahres gab Electronic Arts bekannt, dass sich Criterion Games auch für den nächsten Need for Speed-Titel verantwortlich zeichnen wird. Später wurde die Verantwortung allerdings an das neue Studio Ghost Games übertragen, das aktuell an Need for Speed: Rivals werkelt. Via Twitter hat sich Criterion Games‘ Alex Ward nun zur Zukunft des Studios geäußert.

Nach der Übertragung der Need for Speed-Rechte an Ghost Games wurde Criterion Games offenbar kräftig umstrukturiert. Rund 60 bis 65 Mitarbeiter wechselten zu Ghost Games und arbeiten nun an Rivals mit. Das stark geschrumpfte Criterion Games besteht laut Ward nur noch aus sechzehn Mitarbeitern.

Wie der Macher zudem auf seinem Twitter-Account berichtet, hat die nun kleine Schmiede Arbeiten an einem neuen Projekt aufgenommen:

Welches Spiel das sein wird, hat der Entwickler zwar nicht verraten, sicher ist jedoch, dass es sich dabei nicht um ein Rennspiel handeln wird. Auch die Burnout-Reihe, die ebenfalls von Criterion Games entwickelt wurde, lässt das Team vorerst ruhen.

Die geringe Anzahl der Mitarbeiter betrachtet Ward nicht als Nachteil: “Ein kleines Team, in dem sich jeder vor allem auf die Spielerfahrung fokussiert, ist besser als 140 Leute. Dieses Gefühl haben wir seit Jahren”, so Ward.


PS: Folge uns auf Twitter oder abonniere unseren RSS Feed, um nichts zu verpassen!

Veröffentlicht in: News

Kommentare zu "Criterion Games: Ehemaliges Need for Speed-Team arbeitet an einem neuen Projekt"

Nunja das weniger Leute durchaus gute Spiele hinbekommen hat man in der Vergangenheit ja schon gesehen, das muss ich zugeben. Aber es gibt genügend Studios und Publisher die das dann Ausnutzen. Da werden dann Leute entfernt damit man Geld sparren kann und nicht um den Creativen Prozess anzuregen. Und die Arbeit bleibt dann aber von der Masse her die selbe.