Dass die Call of Duty-Reihe genügend Action bietet, ist mittlerweile jedem Shooter-Veteranen bestens bekannt. Wie die beiden Sledgehammer Games Mitbegründer Michael Condrey und Glen Schofield kürzlich in einem Interview verrieten, soll das kommende Call of Duty: Advanced Warfare jedoch nicht nur in Sachen Action, sondern auch in puncto Story überzeugen.

Im Gespräch mit Online-Portal Gamespot merkte Condrey an, dass man diesmal eine tiefgehende Geschichte erzählen möchte, die auch mit einigen emotionalen Momenten aufwarten wird. In diesem Zusammenhang bringt der Macher die grandiose HBO-TV-Serie Game of Thrones ins Gespräch und erklärt, dass er mit der Geschichte von Advanced Warfare einen ähnlichen Effekt bei den Spielern erzielen möchte.

“Unser Ziel als Entertainer ist es, eine “Red Wedding”-Szene (ein tragisches Ereignis in der Episode “The Rains of Castamere” Anm.d.Red.) durch interaktive Unterhaltung zu liefern und die Leute dazu zu bringen, eines Tages auch auf diese Weise von Call of Duty zu sprechen”, erklärte Condrey.

“Ich möchte die Leute dazu bringen zu sagen ‘Mist, es ist zu Ende. Wow … das war eine großartige Geschichte in einem Videospiel. Es geht also doch.’ Und das ist eine große Sache.”

“Es ist nicht nur eine militärische Geschichte”, ergänzt Glen Schofield. “Es geht um die Familie, um die Kameradschaft, den Schmerz und den Verlust.”

Wie Schofield zudem verriet, wird der Protagonist Mitchell, der im Original von Schauspieler und Synchronsprecher Troy Baker (The Last of Us, Bioshock: Infinite) gesprochen wird, nur in den Zwischensequenzen eine Stimme haben, um die Immersion im Spiel und die Identifikation des Spielers mit dem Charakter nicht zu erschweren.


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