Der kommende Ego-Shooter Call of Duty: Advanced Warfare soll laut den Entwicklern von Sledgehammer Games weitaus realistischer werden als die bisherigen Ableger der Serie. Möglich wird das vor allem durch die Hardware der Next Generation-Konsolen sowie die neue Grafik-Engine, die bei dem diesjährigen Teil der Reihe zum Einsatz kommt.

Wie Sledgehammer Games Senior Development Director Aaron Halon in einem Gespräch mit Examiner anmerkte, macht die Leistungsfähigkeit der neuen Konsolen die Arbeit für die Entwickler um einiges leichter. “Man ist in der Lage, viel mehr Rechenleistung einzusetzen, so dass man auch mehr Spezialeffekte und hochauflösendere Texturen auf den Bildschirm zaubern kann”, so Halon.

Man versuche bei Sledgehammer stets, neue Dinge auszuprobieren, nicht nur für die eigene Franchise, sondern auch für das Shooter-Genre im Allgemeinen, heißt es weiter. „Wir machen eine Menge Dinge mit unseren Charakteren, die neu sind“, erklärt Halon: „Wir haben simulierte Muskeln im Gesicht, genannt ‘Blend-Shapes’ und diese sind neu.“

Durch solcherart Neuerungen wird es möglich, die Emotionen und Gefühle der Charaktere noch besser darzustellen. So muss ein Charakter nicht mehr zwingend etwas sagen, um seine Emotionen zu vermitteln, den diese lassen sich direkt an seinem Gesichtsausdruck erkennen.

“Man sieht eine Qualität in den Gesichtern und Darbietungen, das man vorher nie erreichen konnte“, schwärmt der Macher. „Für die Geschichtenerzähler ist es also wirklich spannend.”


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