Fragt man einen Call of Duty-Spieler nach seiner Kritik am Spiel, wird es sicherlich hier und da ein paar Punkte geben. Doch besonders über die Spawnpunkte im Multiplayer und darüber, wie man das Ganze in Advanced Warfare besser machen könnte, wird heftigst diskutiert.

Das Problem mit den Spawnpunkten

Die Spawnpunkte im Multiplayer sind die Punkte, an denen ein Spieler wiederbelebt wird, wenn er gestorben ist. Ein relativ simples System könnte man meinen. Doch der Schein trügt, denn nicht alle Spieler sind momentan glücklich darüber, wie diese im Multiplayer gehändelt werden.

Der YouTuber und Pro-Spieler Drift0r hat nun ein Video veröffentlicht, in dem er einige der Kritikpunkte der Spawnpunkte aufgreift. Einer der am meisten diskutierten: Die Momente, wenn der Gegner den Spawnpunkt sehen kann bzw. du den Gegner sehen kannst, er dich aber nicht.

Das führt dann ziemlich schnell dazu, dass man respawnt und sofort in den Rücken geschossen wird – oder man selbst dem Gegner unbemerkt in den Rücken schießen kann. Auch der Objektiv-Spawn ist so eine Sache. Sieser läuft meist so ab das man in der nähes eines Punktes spawnt der gerade vom Gegner eingenommen wird und man Dies dann relativ schnell unterbinden kann.

Mögliche Lösung für Advanced Warfare

Für Advanced Warfare würde sich Drift0r folgendes System wünschen: Stirbt ein Spieler, hat er zwei Möglichkeiten zur Auswahl. Entweder er nimmt den erstbesten Respawnpunkt, den ihm das Spiel anbietet, oder man wartet auf den besten Respawnpunkt.

Das bedeutet, man kann sich entscheiden ob man sofort wieder durchstarten möchte, allerdings möglicherweise an einer schlechten Position, oder man wartet länger, kommt dann aber an einer guten Position raus. Was sich noch bei den Spawnpunkten in Advanced Warfare ändern muss, erfährst du im folgenden Video von Drift0r.

Advanced Warfare Spawns: The #1 Thing I want From This Game Is Good Spawns


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