Die gamescom ist immer wieder für Überraschungen gut. So kündigte der Publisher Paradox Interactiv dieses Jahr z.B. an, einen Konkurrenten zu SimCity veröffentlichen zu wollen. Was alles in Cities: Skylines anders ist als bei EAs Stadtbau-Simulation und wie das Spiel in Bewegung aussieht, erfährst du hier.

SimCity war im Kern kein schlechtes Spiel – es hatte viele gute Ansätze, krankte dann aber für viele Leute bei entscheidenden Dingen. Der Online-Modus war lange Zeit ein Ärgernis für viele Spieler und die viel zu kleinen Karten brachten die Hobby-Städtebauer immer wieder an ihre Grenzen.

Cities: Skylines will diese Fehler nicht machen und bietet gewaltige Karten an, auf denen man sogar mehrere Großstädte nebeneinander bauen kauen. Auch online muss man für das Spiel nicht sein – zwar könnte man auch online gehen, aber ein Muss ist es ganz bestimmt nicht. Doch damit nicht genug: Das Spiel wird komplett „mod-bar“ sein, sodass jeder am eigentlichen Spiel rumbasteln kann.

Einen ersten Blick auf Cities: Skyline kannst du im folgenden Trailer werfen:

Cities: Skylines – Reveal Trailer – GAMESCOM 2014


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