Auch wenn die Call of Duty-Spielreihe einen gewissen Grad an Authentizität im Hinblick auf Waffen, Schauplätze oder Krisen bietet und Activision auch mit echten Militär-Experten bei der Entwicklung der Spielserie zusammenarbeitet, wollen die Macher das Spiel nicht als Militär-Shooter verstanden sehen. Es repräsentiere laut Activision in keiner Weise das Leben eines Soldaten.

In einem Video-Interview mit dem Videospielemagazin Game Informer sagte der Call of Duty: Ghosts Executive Producer Mark Rubin: “Es gibt eine enorme Menge an Wertschätzung für das, was die Soldaten tun und wir haben keinesfalls das Gefühl, dass wir etwas repräsentieren, was ihrem Leben entspricht. Wir versuchen eine filmreife Erfahrung, basierend auf authentischem Equipment und einer authentischen Erfahrung, zu liefern. Einige Dinge, die wir zeigen, wurden sicherlich von jemanden auf diese Weise erledigt, aber es repräsentiert in keiner Weise das, was die Soldaten machen.”

Call of Duty: Ghosts wird am 5. November 2013 für PC, Xbox 360, PlayStation 3 und die Nintendo Wii U im Handel erscheinen. Die Xbox One Version wird am 22. November veröffentlicht. Die Umsetzung für die PlayStation 4 soll hierzulande am 29. November 2013 in den Regalen stehen.

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How Call of Duty Helps the Military


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