Michael Condrey und Glen Schofield, die Mitbegründer von Sledgehammer Games, haben im Rahmen eines aktuellen Interviews über Call of Duty: Advanced Warfare gesprochen. Dabei merkten die beiden an, dass es trotz einer relativ gleichen Thematik anders als Treyarchs Call of Duty: Black Ops 2 sein wird. Auch auf den potentiellen Nachfolger kommt man zu sprechen.

Wie schon Call of Duty: Black Ops 2 wird sich auch Call of Duty: Advanced Warfare mit dem Thema Zukunft beschäftigen und auch einige Technologien zeigen, die wir vielleicht eines Tages auch in der Realität erleben können werden. Laut Condrey würden einige Dinge, die wir im Spiel vorfinden, wie etwa das Plasmagewehr, oder das Hover Bike, tatsächlich gar nicht so weit in der Zukunft liegen.

Um Wiederholungen oder Ähnlichkeiten mit Call of Duty: Black Ops 2 zu vermeiden, steht das Team von Sledgehammer Games laut Schofield mit dem Leiter von Treyarch Studio Mark Lamia im Kontakt. Auch ließen sich die Entwickler so viele Informationen wie möglich von den Black Ops 2-Designern geben, so dass man schon nach rund sechs Monaten genug wusste, um sagen zu können, dass Advanced Warfare ganz anders sein wird.

Auf die Frage, ob ein potentieller Nachfolger eventuell mehr Science-Fiction-Elemente als der Erstling enthalten könnte, sagte Schofield, dass man sich intern durchaus über solche Dinge Gedanken macht, allerdings möchte man dabei darauf achten, dass diese Elemente nicht die Geschichte und die Welt der Franchise ruinieren. Das komplette Interview kannst du dir bei Game Informer anschauen.


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Kommentare zu "Call of Duty: Advanced Warfare: Trotz ähnlicher Thematik anders als Black Ops 2? Das sagen die Entwickler"

Mir kam Balack Ops 2 auch Zukunftsorientierter vor als der neuste Teil jetzt. besonders weil wir gar nicht so weit von dem entfernt sind was in AW gezeigt wird. Während Black Ops 2 doch noch ein paar mehr Jahrzehnte auf den Buckel haben dürfte