Dass Borderlands: The Pre-Sequel kein offizieller Nachfolger von Borderlands 2 ist, dürfte längst bekannt sein. Das Spiel soll vor allem die erzählerische Lücke zwischen den ersten beiden Teilen der Spielreihe schließen. Nachdem Take-Two in der Vergangenheit bereits verriet, dass der Titel kleiner als Borderlands 2 ausfallen wird, fragte sich manch ein Fan, ob man da überhaupt ein vollwertiges Spiel und nicht nur einen kleinen Happen für zwischendurch geliefert bekommt.

Take-Two Interactive President Karl Slatoff gibt jedoch Entwarnung. Wie dieser vergangene Woche im Rahmen der MKM Partners Investor Day Conference anmerkte, gibt es für die Spieler keinen Grund, den neuen Ableger nicht als einen vollwertigen Titel zu betrachten, denn genau das wolle man abliefern. “Das ist ein vollwertiges Spiel. Es ist ein Triple-A-Release“, so Slatoff.

Bei Take-Two Interactive behandelt man The Pre-Sequel daher genau wie jeden anderen Vollpreistitel und hofft, dass es sich ähnlich erfolgreich verkauft wie Borderlands 2, von dem bis heute bereits mehr als zehn Millionen Exemplare über die weltweiten Ladentheken wanderten.

Einer der Hauptgründe, weshalb sich die Borderland-Fans auf den Titel freuen sollten, sei laut Slatoff die Möglichkeit, einen von Pandoras Monden zu erkunden. Die Gelegenheit, in dieser Umgebung zu spielen, sei für viele Spieler mit dem Gefühl vergleichbar, sich da zu kratzen, wo es wirklich jucke, erklärte das Take-Two-Oberhaupt.


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